Unsere Mission

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1997 begannen wir mit einigen einfachen Outreach-Programmen: ein Tagescamp in Rostock, eine Feiertagsveranstaltung in Aachen, ein Wochenendseminar in Leipzig.
Die Programme waren erfolgreich. Doch etwas fehlte. Outreach-Programme ohne Ausgangspunkt, auf den man verweisen konnte, ohne ein Zentrum, zu dem man die Menschen schicken konnte, waren wenig sinnvoll.

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schoolAn dieser Stelle haben wir ein Modell erstellt, auf dem wir aufbauen wollten – eine Pyramide: mit Berlin als Spitze, mit untergeordneten regionalen Zentren und Nationalen Outreach Programmen, die in Dutzende kleine Gemeinden hineinreichen.

Wir eröffneten eine Jeschiwa – einen Ort, an dem junge jüdische Männer rigoros denken, unermüdlich herausfordern und das Lernen zu einer Priorität in ihrem Leben werden lassen können, unabhängig von Beschäftigung und Beruf. Eine ähnliche Einrichtung eröffneten wir in Frankfurt/Main, später in Berlin.

Als wir in Berlin die Midrascha einrichteten, brachten wir die jungen Männer der Jeschiwa mit den jungen Frauen der Midrascha zusammen. Hochzeiten folgten, Familien entstanden. Wir richteten das Kollel ein – ein Institut für fortgeschrittene Studien für junge Rabbiner und ihre Familien. Wir eröffneten einen Kindergarten, eine Sonntagsschule, später eine Grundschule.

Bald darauf eröffneten wir regionale Zentren in Nord- und Ostdeutschland. Wir bildeten regelmäßige Lerngruppen für Universitätsstudenten in Berlin, Leipzig, Dortmund und Hamburg, organisierten Schabbatwochenenden für Jugendgruppen